TBS Verein Saarbrücken Saarland

Eine kleine Referenzliste


Eberhardt

Was mir am Kampfsporttraining beim TBS in Saarbrücken besonders gefällt, ist das Miteinander der Generationen. Hier trainieren Jugendliche, Erwachsene und Senioren gemeinsam, jeder mit seinen eigenen Voraussetzungen und Zielen. Niemand muss mithalten oder wird zu Leistungen gedrängt, die nicht zu seinem Fitnesslevel passen. Jeder kann in seinem eigenen Tempo trainieren und trotzdem Teil der Gruppe sein. Gerade diese Mischung aus gemeinsamem Training, gegenseitiger Rücksichtnahme und individueller Herausforderung macht das Training für mich besonders.


Gjesika

Beim Training kann ich mich richtig auspowern und gleichzeitig immer wieder etwas Neues lernen. Besonders gefällt mir der respektvolle Umgang miteinander. Egal ob jung oder alt – beim TBS in Saarbrücken trainieren alle gemeinsam und unterstützen sich gegenseitig. Wenn ich eine Übung oder Technik nicht verstehe, kann ich jederzeit nachfragen und bekomme sie in Ruhe noch einmal erklärt. Niemand muss sich dabei scheuen, etwas nicht sofort zu können. Genau diese Mischung aus Kampfsport, Bewegung, gegenseitigem Respekt und einer tollen Gemeinschaft macht das Training für mich aus


Nora

Ich trainiere inzwischen seit einigen Jahren bei Daniel. Weshalb ich sehr gerne bei ihm trainiere, sind seine humorvolle Art und sein umfangreiches Wissen aus den verschiedenen Kampfsportbereichen. Man merkt, dass Selbstverteidigung an sich und seine Schüler voranzubringen seine große Leidenschaft sind. Daniel bezieht in seinem Training Aspekte aus vielen verschiedenen Stilen mit ein. Das macht das Training so abwechslungsreich.

Bei besonders schönem Wetter trainieren wir draußen vor der Halle. Wenn wir in der Halle sind, nutzen wir die Matten und machen u.a. Fallübungen. Die Übungen sind für Kinder, Jugendliche, junge und alte Erwachsene geeignet: Je nach Fitness und Körpervoraussetzungen werden die Übungen individuell angepasst.

Die eigenen Grenzen können offen kommuniziert werden, denn gegenseitiger Respekt, Entwicklung vom eigenen Körpergefühl und ein urteilsfreier Raum sind wesentliche Bestandteile von Daniels Trainingsphilosophie.

Das führt dazu, dass in der Gruppe eine sehr angenehme Stimmung herrscht und ich immer wieder gerne ins Training komme.


Jakob und Janette

Ich finde es toll, dass Eltern beim TBS gemeinsam mit Ihren Kindern trainieren können. Man fährt zusammen ins Training, trainiert und fährt dann nach Hause. Die Kinder werden zusätzlich motiviert, da sie sehen, dass auch die Eltern trainieren.
Eltern als sportliches Vorbild😁

Ausserdem ist es für die Eltern ein Vorteil, da sie die Zeit sinnvoll nutzen können und nicht 1,5 Stunden in die Stadt gehen müssen, um später das Kind abzuholen. Sie machen ja selbst in dieser Zeit Sport. 


Katharina

Ich bin vor einem halben Jahr nach Saarbrücken gezogen und habe durch das Training schnell tollen Anschluss in der Stadt gefunden. Die Gruppe ist super nett und ich habe mich sofort willkommen gefühlt. Ich war in der Vergangenheit nicht sehr sportbegeistert und hätte nicht gedacht, dass ich mal einen Sport finde, den ich wirklich gerne mache. Doch durch die viele Abwechslung und die Selbstverteidigungsszenarien, die wir immer wieder durchspielen, fühlt es sich nicht wirklich wie „Sport machen“ an, sondern eher wie das Erlernen praktischer Tipps und Tricks.

Und für mich das Wichtigste: Durch das Training beim TBS fühle ich mich stärker und selbstbewusster. Ich spüre meinen Körper und es macht Spaß, herauszufinden, was ich alles kann!


Benny

Als ITler mag ich es, wenn Dinge logisch aufgebaut sind und ich auch die technischen Details dahinter verstehen kann. Genau das gefällt mir am Kampfsporttraining beim TBS in Saarbrücken: Es werden Techniken trainiert, die praktisch funktionieren, und im Laufe des Trainings geht es immer wieder genauer in die technischen Details. Wenn ich etwas genauer wissen oder verstehen möchte, kann ich jederzeit nachfragen. Ich mache auch sonst viel Sport und komme beim Training gerne mal ins Schwitzen. Für mich ist Kampfsport außerdem ein guter Ausgleich zum Badminton, weil Bewegungen, Koordination und Anforderungen ganz andere sind. So kann ich mich auspowern und gleichzeitig immer wieder etwas Neues lernen.

 


Noël

referenz noe

Da ich an der Uni bereits BJJ trainiere, wollte ich zusätzlich eine Kampfkunst kennenlernen, in der auch Techniken eine Rolle spielen, die im BJJ nicht vorkommen oder dort im sportlichen Wettkampf nicht erlaubt sind. Beim TBS in Saarbrücken gefällt mir besonders, dass wir uns dabei nicht auf einen einzelnen Stil beschränken. Wir greifen sinnvolle Ideen und Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten auf und schauen, wie sie sich miteinander verbinden lassen. Durch die Matten in der Halle können wir außerdem Fußfeger, Sicheln und andere Techniken trainieren, wie man sie beispielsweise aus dem Judo oder dem Bodenkampf kennt. Natürlich gibt es in einer echten Selbstverteidigungssituation keine Matten – im Training geben sie uns aber die Möglichkeit, auch solche Techniken sicher zu üben. Für mich ist gerade diese Offenheit interessant: nicht starr in einem System zu denken, sondern unterschiedliche Ansätze kennenzulernen und zu verstehen, wann etwas sinnvoll eingesetzt werden kann.